Beethoven, Tschaikowsky, Don Kosaken Chor Serge Jaroff, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan – Wellingtons Sieg Oder Die Schlacht Bei Vittoria / Ouverture Solennelle »1812«
Diese Kopplung aus der Deutsche Grammophon Resonance-Serie (günstige Wiederveröffentlichung, Katalognummer 2535 125 oder ähnlich in der 2535/2552-Reihe, ca. Mitte 1970er Jahre) ist ein Klassiker für Fans bombastischer, effektvoller Orchesterwerke – mit Kanonendonner, Glocken, Marschthemen und triumphalem Finale. Karajans Interpretationen sind kraftvoll, präzise und dramatisch, der Klang der Berliner Philharmoniker brillant und raumfüllend.Das ikonische Cover mit der Kanone im Sonnenuntergang auf einem Schlachtfeld (Rauch, Hügel, dramatisches Licht) ist typisch für diese Ausgabe und unterstreicht perfekt den „Kriegslärm“-Charakter beider Stücke.
Tracklist / Inhalt:
Seite A:
Ludwig van Beethoven – Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria op. 91
(Dauer: ca. 13:54 Min. – ein durchkomponiertes Stück mit Schlachtlärm-Effekten, Kanonen, Musketen und Nationalhymnen)
Seite B:
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky – Ouvertüre Solennelle „1812“ op. 49
(Dauer: ca. 15:22 Min. – mit Chor, Glocken und Kanonendonner im Finale)
Orchester und Musiker:
Berliner Philharmoniker (in Topform der späten 1960er Jahre – präzise, kraftvoll und brillant unter Karajan)
Dirigent:
Herbert von Karajan
Chor (nur bei der 1812-Ouvertüre): Don Kosaken Chor Serge Jaroff (berühmter Exil-Kosakenchor, sorgt für den russischen Hymnus-Teil und chorale Effekte)
Die Platte ist mit NM-, das Cover mit VG+ (Siehe Bilder) zu bewerten.